Über Café Koppel

SEIT DEM ERSTEN TAG

Im Café Koppel gilt die Nachhaltigkeit als Grundsatz in allen Bereichen. In unserer Küche und der Backstube, die seit dem ersten Tag fisch- und fleischlos sind, bereiten wir ausschließlich vegetarische und vegane Köstlichkeiten zu.

KULINARIK

Das Backhandwerk hatte von Anfang eine zentrale Bedeutung für das Café Koppel. Unsere renommierten Kuchen und Torten erfreuen sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit, sowohl als Stück im Café als auch im Ganzen außer Haus. Zusätzlich zum konventionellen traditionellen Backen haben wir als einer der ersten in Hamburg die Herausforderung angenommen, vegane und glutenfreie Variationen zu kreieren, die auch schmecken.

In der Küche legen wir Wert auf frische regionale, saisonale, und weitestgehend ökologische Zutaten. Unser kulinarisches Angebot ist nicht nur mit viel Zeit und Liebe zum Detail haus- und handgemacht, sondern auch noch frei von industriell gefertigten Massenprodukten. Lebensmittel, die wir nicht selbst fertigen, beziehen wir von sorgsam ausgewählten Herstellern, die unsere Prinzipien teilen.

Auch bei unseren Getränken legen wir großen Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Dabei sind wir jahrelange Partnerschaften mit Herstellern eingegangen, denen wir aufgrund ihrer sozialen und ökologischen Standards vertrauen. Viele sind familiengeführte oder gemeinnützige Hersteller.

Uns ist es ein ernstes Anliegen, mit den verwendeten natürlichen Ressourcen verantwortungsvoll und schonend umzugehen. Energie- und Lebensmittelressourcen dürfen nicht verschwendet werden. Unter Einhaltung strengster Hygieneregeln vermeiden wir Lebensmittelverschwendung (Food Waste) und achten auf unseren ökologischen Fußabdruck.

SOZIOKULTURELLES ENGAGEMENT

Das Café Koppel und die Inhaberin Silke Pelka sind im Stadtteil St. Georg tief verwurzelt und gut vernetzt. Die Identifikation mit dem Stadtteil und die soziale Verpflichtung diesem gegenüber lassen sich an den zahlreichen Unterstützungen von Petitionen, Spendenaufrufen und Solidaritätsbekundungen sowie -aktionen erkennen. Ihr wichtiges Kulturengagement wurde u.a. 2006 mit dem „Goldenen Drachen“, dem Stadtteilkulturpreis des Einwohnervereins St. Georg von 1987 e.V., ausgezeichnet. Mit viel Einsatz und einem guten Händchen fürs Personal hat Silke Pelka das Café Koppel zu einem der beliebtesten Treffpunkte der St. GeorgeerInnen etabliert.

Neben dem Stadtteilpublikum wissen auch viele Gäste, die nicht aus St. Georg stammen, das einzigartige, zeitlose Ambiente zu schätzen und gönnen sich eine Auszeit vom sonstigen Trubel der Großstadt. Das Café Koppel versteht sich als eine Insel der Ruhe im lebendigen St. Georg, zudem ist Kultur fester Bestandteil im Café Koppel. Live-Konzerte, Jazz-Frühstück, Lesungen sind nur einige Beispiele dafür. Als soziokultureller Raum entsteht hier nicht selten auch Kunst.

Wenn Du hinterm Regenbogen / Ruhe suchst…
Ob alleine, Grüppchen oder Doppel / Man spannt aus im Café Koppel.
Ja und dann? Einfach weitersehen. / Vielleicht in Galerien gehen?
Feiner Sinn & Feiner Kuchen. / (Kommen Sie uns doch besuchen.)
Ah, Mach mal Pause / Ruhig und fühl dich frei.
Lies ne Zeitung schön dabei? / Hier ist fast Zuhause.
Vegi-Süppchen? Schokokuchen?
(Wer wird´s da nicht mal versuchen?)
Book of Koppels: Hab´s gelesen! / Schreibste rein und wirst genesen!
Hier muss niemand sich erhitzen, / In dem schönen Hamburgleben./
Einfach mal: Gemütlich sitzen, / Herzlichkeiten weitergeben.
Wenn Du hinterm Regenbogen / Ruhe suchst…

Book of Koppels (von Olaf Kuschniok)

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